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Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat sich Lise de la Salle als eine der führenden französischen Pianistinnen ihrer Generation etabliert und tritt mit vielen der weltweit bedeutendsten Orchester
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Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat sich Lise de la Salle als eine der führenden französischen Pianistinnen ihrer Generation etabliert und tritt mit vielen der weltweit bedeutendsten Orchester und Dirigenten auf. Ihre internationale Karriere und ihre preisgekrönte Diskografie haben ihr breite Anerkennung eingebracht. Nach einem ihrer Auftritte schrieb die Washington Post: «Während eines Grossteils des Konzerts musste das Publikum daran denken, zu atmen … die Begeisterung liess keine Sekunde nach, bis ihre Hände die Tasten verliessen.»
Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 zählen Auftritte im Teatro Colón mit dem Orquesta Filarmónica de Buenos Aires und im Wiener Konzerthaus. Ausserdem gibt sie Solokonzerte in Stockholm und Aarhus, kehrt unter Fabio Luisi zum Dallas Symphony Orchestra und zum Aspen Music Festival zurück und setzt ihre Zusammenarbeit mit dem französischen Dirigenten Samy Rachid fort.
Lise de la Salle trat bereits mit vielen der weltweit führenden Orchester auf und arbeitete mit Dirigentinnen und Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Semyon Bychkov, James Gaffigan, Fabio Luisi, Gianandrea Noseda, Nathalie Stutzmann und Krzysztof Urbański zusammen.
Ihre Auftritte bei Solokonzerten und Festivals führten sie auf einige der renommiertesten Bühnen der Welt, darunter den Wiener Musikverein, das Concertgebouw in Amsterdam, die Berliner Philharmonie, die Tonhalle Zürich, die Royal Festival Hall in London sowie die Hollywood Bowl.
Zu ihren zahlreichen Einspielungen zählen Alben, die Chopin und Liszt gewidmet sind – letzteres wurde mit einem «Diapason d’Or» ausgezeichnet –, während neuere Projekte die Bandbreite ihrer musikalischen Neugierde zeigen: «When Do We Dance?» oder «Phantasmagoria».
Neben ihrer Konzertkarriere engagiert sie sich intensiv für die musikalische Vermittlung und gibt regelmässig Meisterkurse in den Städten, in denen sie auftritt.
Lise de la Salle begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel und gab mit neun Jahren ihr erstes Konzert, das live auf Radio France übertragen wurde. Sie studierte am Conservatoire de Paris, arbeitete mit Pascal Nemirovski zusammen und wurde von Geneviève Joy-Dutilleux betreut. 2004 gewann sie die «Young Concert Artists International Auditions» in New York und startete damit ihre weltweite Karriere.
Programm "Fantaisies":
Carl Philipp Emanuel Bach:
Fantasie fis-Moll, Wq 67
Philip Glass:
Metamorphosis V
Frédéric Chopin:
Fantasie f-Moll op. 49
Aleksandr Skrjabin:
Prélude op. 74 Nr. 2
Johannes Brahms:
7 Fantasien op. 116
PAUSE
Federico Mompou:
Música callada – Heft 2, Nr. 16
Franz Schubert:
Fantasie C-Dur, D 760 «Wanderer-Fantasie»
Weitere Informationen:
Tickets via www.pianodays.ch , an den Vorverkaufsstellen von Ticketcorner oder an der Abendkasse.
Zeit
Ort
Brigitte & Henri B. Meier Concert Hall, Hotel Laudinella
Via Tegiatscha 17, St. Moritz